Rechtsanwalt­ Dr. Christoph Kins

abante Rechtsanwälte Kins Lohmann Stenzel PartG mbB

Rechtsanwalt Dr. Christoph Kins

Dr. Christoph Kins

Fachanw.: Vergaberecht
Schwerp.: Medizinrecht
Schwerp.: Bau- Architektenrecht

Rechtsanwalt Dr. Kins begleitet öffentliche Auftraggeber, Bieter, Bewerber und Zuwendungsempfänger im Vergaberecht, Vertragsrecht und Fördermittelrecht. Dies umfasst die projektbegleitende Rechtsberatung in größeren Bauprojekten und Digitalisierungsvorhaben. Auch in Vergabenachprüfungsverfahren steht er Auftraggebern und Bietern zur Seite. In Zuwendungswiderrufsfällen unterstützt er Zuwendungsempfänger. Besondere Kompetenzen und Erfahrungen bestehen im Vergaberecht, Zuwendungsrecht, Baurecht und Vertragsrecht.

Daneben arbeitet Herr Dr. Kins für Apothekerinnen und Apotheker im Apotheken- und Arzneimittelrecht.

In seiner Freizeit widmet er sich seiner Familie. Gelegentlich fachsimpelt er über Politik, Wirtschaft, Fußball und Literatur beim Feierabendbier.

Mitgliedschaften:

forum vergabe e.V.

DVNW

Korrespondenzsprachen:

  • Englisch
  • Italienisch
zurück
abante Rechtsanwälte Kins Lohmann Stenzel PartG mbB Leipzig

abante Rechtsanwälte Kins Lohmann Stenzel PartG mbB
Lessingstraße 2
04109 Leipzig

Tel.: +4934191028405
Fax: +4934191028406

abante Rechtsanwälte ist eine von Leipzig aus bundesweit tätige Kanzlei. Schwerpunktmäßig werden öffentliche Auftraggeber in allen Angelegenheiten des öffentlichen Einkaufs beraten. Dies umfasst vorwiegend das Vergaberecht, Vertragsrecht und Zuwendungsrecht. Daneben werden Bieterunternehmen, Apotheker und Wohnungsunternehmen in ausgewählten Gebieten beraten und vertreten: Vergaberecht, Vertragsrecht, Grundstücksrecht, Apotheken- und Arzneimittelrecht.

zurück

Die letzten Fachbeiträge von Rechtsanwalt Dr. Christoph Kins

Schlussantrag des Generalanwalts: Wird der EuGH die HOAI kippen?

Rechtsanwalt Dr.Christoph KinsIst das Preisrecht der HOAI mit dem EU-Recht vereinbar? Hierzu wird unter dem Az. C-377/17 ein Vertragsverletzungsverfahren beim EUGH geführt. Die mündliche Verhandlung ist beendet. Der Generalanwalt Szpunar hat am 28. Februar 2019 seine Schlussanträge gestellt. Diese haben es in sich. Der Generalanwalt hält die Mindest- und Höchstsätze der HOAI für EU-rechtswidrig (Gener...
» mehr lesen

Weitere Fachbeiträge auf BESTANWALT

German Pellets Genussrechte GmbH: Chancen der Anleger auf Schadensersatz

Rechtsanwalt Arthur KreutzerDie German Pellets Genussrechte GmbH hat die German Pellets Genussrechte 2010/2015 emittiert. Nach Unternehmensangaben haben mehr als 3000 Anleger rund 42 Millionen Euro in die Genussrechte investiert. Ihr Geld könnte ebenso verbrannt sein wie das der Anleihe-Anleger der Muttergesellschaft German Pellets GmbH. Über beide Gesellschaften wurde inzwischen das reguläre Insolvenzve...
» mehr lesen

Finanzamt kassiert weiter hohe Zinsen

Rechtsanwalt Helge SchubertTrotz Niedrigzinspolitik bleibt der Steuerzinssatz bei 6%.Wer von uns bekommt überhaupt noch Zinsen auf sein Geld? Mittlerweile macht Geld sparen ja fast schon arm. Und um mal beim Thema Steuerzins zu bleiben: Wer zahlt heute überhaupt noch Steuern? In Zeiten der Steueroptimierung gibt niemand mehr einen Cent mehr, als im Steuerrecht absolut notwendig. Doch wen eine Steuernachzahlu...
» mehr lesen

BGH: Darlehen aus August 2010 mit fehlerhafter Widerrufsbelehrung

Rechtsanwalt Arthur KreutzerEin aktuelles BGH-Urteil bestätigt, dass auch bei nach dem 10. Juni 2010 geschlossenen Immobiliendarlehen die Kreditinstitute noch fehlerhafte Widerrufsbelehrungen verwendet und damit selbst die Tür für einen erfolgreichen Widerruf weit aufgestoßen haben (Az.: XI ZR 434/15). In Karlsruhe stand die Widerrufsbelehrung einer Sparkasse auf dem Prüfstand. Diese hatte im August 2010...
» mehr lesen

Persönlichkeitsverletzung von Lena Meyer-Landrut – BILD-Zeitung muss Niederlage im Medienrechtsstreit einstecken

Rechtsanwalt Dr.Bernd FleischerDie Bild-Zeitung ist für ihre exklusiven und intimen Promi-Geschichten bekannt. Doch im Rahmen der Berichterstattung über den Erpressungs-Skandal von Lena Meyer-Landrut ist die Zeitung nun doch zu weit gegangen, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner medienrechtlichen Entscheidung vom 30.04.2019 urteilte. Die Art und Weise der Berichterstattung habe in unzulässiger Weise in die ...
» mehr lesen

ohne Titel

zum Seitenanfang