Rechtsanwalt­ Frank Lautenbach

Frank Lautenbach

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Schwerp.: Strafrecht

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Frank Lautenbach
Herschelberg 6
56348 Patersberg

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Fax: 06771 802554

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Fachbeiträge auf BESTANWALT

Panama Papers: Firmengründer stellen Operationen ein

Rechtsanwalt Helge SchubertNach den Enthüllungen im Jahr 2016 geben die beiden Firmengründer der Skandal-Kanzlei Mossack Fonseca nun die Aufgabe aller Operationen bekannt. Dennoch zeigten sich die beiden, mittlerweile Inhaftierten Anwälte kämpferisch und gehen von einem internationalen Komplott aus.Kämpferische Stellungnahme Am 14.03.2018 in Panama-Stadt teilte die Kanzlei mit, sie werde ihre Tätigkeiten zum...
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Erbschaftsteuer: Erbin verlangt Berücksichtigung von Steuerberaterkosten

Rechtsanwalt Helge SchubertDie Kosten für die Erstellung einer Steuererklärung können als abzugsfähige Posten bei der Erbschaftsteuer Berücksichtigung finden, so das Finanzgericht (FG) Baden-Württemberg. Danach können die vom Erben gezahlten Steuerberaterkosten die Erbschaftsteuer mindern, wenn hierdurch eine bereits bestehende Verpflichtung des Erblassers erfüllt werde, so die Richter.Sind die Kosten für de...
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Erbschaftsteuer und Schenkungsteuer – Spielregeln für die Bewertung von Immobilien

Rechtsanwalt Helge SchubertDer Boom auf den Immobilienmärkten, vor allem in  Hamburg, München, Berlin und anderen Großstädten, hat auch Folgen für die Erbschaftssteuer und Schenkungsteuer. Höhere Werte von Häusern und Wohnungen  führen bei gleich bleibenden Freibeträgen zu einer höheren Steuerlast.Neben den persönlichen Freibeträgen - zum Beispiel 400.000 € für jedes Kind - sowie den Vergünsti...
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Irreführende Werbung durch Zusatz bei Schmerzmittel

Rechtsanwalt Dr.Bernd FleischerEin Schmerzmittel mit den Zusatzstoff Vitamin C, welches als „Immunsystem unterstützend“ beworben wird, ist unzulässig. Dies urteilten die Richter am Oberlandesgericht in Stuttgart im Juni 2017.Schmerzmittel, die allein zur Schmerzbehandlung zugelassen seien, dürften demnach nicht mit einer zusätzlichen Unterstützungswirkung für das Immunsystem beworben werden.Verbrauch...
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Ermessensentscheidung Integrationsamt Zustimmung Kündigung eines schwerbehinderten Menschen

Rechtsanwalt Dr. Hartmut BreuerVor der Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines schwerbehinderten Menschen, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate besteht und dessen Grad der Behinderung (GdB) mindestens 50 beträgt, durch den Arbeitgeber muss die Zustimmung des Integrationsamtes vorliegen, § 85 SGB IX. Anderenfalls ist die Kündigung gemäß § 134 BGB unwirksam,Die Zustimmung beantragt der Arbeitgeber...
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